Minimalistisch wohnen: fünf Schritte zu einem ruhigen Zuhause
Was minimalistisches Wohnen bedeutet
Minimalistisch zu wohnen heißt, wenige Gegenstände zu besitzen und jedem einen festen Platz zu geben. Klare Linien und freie Flächen lassen einen Raum ruhiger wirken. Leer oder kalt muss die Wohnung dadurch nicht werden, denn was bleibt, haben Sie bewusst ausgewählt.

Schritt 1: Ausmisten
Gehen Sie Raum für Raum vor und sortieren Sie aus, was Sie nicht mehr benutzen. Drei Stapel helfen dabei: behalten, verschenken, entsorgen. Schon nach dem ersten Raum sehen Sie, wie viel Fläche frei wird.
Schritt 2: Ruhige Farben wählen
Weiß, Grau, Beige und helle Erdtöne bilden einen ruhigen Hintergrund. Wenn Wände, Vorhänge und größere Möbel zueinander passen, wirkt der Raum aufgeräumt. Tageslicht lässt helle Räume zusätzlich größer wirken.
Schritt 3: Möbel und Haushaltshelfer mit wenig Platzbedarf
Wählen Sie Möbel mit schlichten Formen und lassen Sie genug Platz zum Durchgehen. Das gilt auch für Haushaltshelfer. Ein Tischbügelbrett lässt sich nach dem Bügeln in die Schublade legen, und ein Wandwäscheständer liegt zugeklappt flach an der Wand.
Schritt 4: Wenig Dekoration, viel Licht
Eine Vase oder ein Bild wirkt stärker, wenn daneben nicht zehn weitere Gegenstände stehen. Halten Sie Ablageflächen frei. Leichte Vorhänge lassen viel Tageslicht herein, und ein Spiegel gegenüber dem Fenster macht den Raum heller.

Schritt 5: Ordnung zur Gewohnheit machen
Ein ruhiges Zuhause bleibt ruhig, wenn Sie jeden Abend kurz die Flächen freiräumen. Ein faltbarer Wäschekorb hilft dabei, weil Sie ihn nach dem Waschtag zusammenfalten und in eine Lücke stellen können.
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